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Meister der Verbandsoberliga

Die 1. Mannschaft des TBU kehrt in die Liga zurück, aus der sie nie abgestiegen waren.

Es ist vollbracht. Nach einem 9:0-Heimsieg gegen den Tabellenletzten SV Deuchelried steht die 1. Mannschaft des TBU als Meister der Verbandsoberliga (Gruppe Süd) 2023/24 fest und ist damit berechtigt zum Aufstieg in die Oberliga, der höchsten Klasse Baden-Württembergs. Von 18 Spielen gewann die Mannschaft 17 und verwies den punktgleichen Verfolger SC Staig auf Platz 2. Gratulation an Zsolt Szabo, Kiril Talavanov, Oljeg Basaric, Attila Vajda, Robert Irimia und Petar Dordevic sowie die Ergänzungsspieler Heiko Gloss und Jürgen Baur. Ausführlichere Informationen folgen (22.4.2024).

 

Die Stuttgarter Zeitung bereichtete am 26.04.2024:

Ziel übererfüllt – Aufstieg geschafft  (Torsten Streib)
Die Tischtennisspieler des TB Untertürkheim kehren durch den Titelgewinn in die Liga zurück, aus der sie nie abgestiegen waren.
Auf die Frage, was ihm zur Saison seiner Tischtennisspieler einfällt, antwortet der Pressewart Jörg Hunger spontan sowie kurz und knapp: „sensationell“. Mit nur einer Niederlage hat sich das Sextett des TB Untertürkheim den Titel in der Verbandsoberliga gesichert und schlägt in der nächsten Spielzeit in der Oberliga auf. Ein erwarteter Titel? „Keineswegs“, widerspricht Hunger. Vielmehr waren die Ziele andere, wurden diese sogar übererfüllt. Vorrangige Vorgabe sei gewesen, den Abstieg zu vermeiden. Schnell wurde aber klar, dass die Reise in eine völlig andere Richtung geht. Die Liga-Dominatoren kristallisierten sich recht schnell im SC Staig und dem Team vom Gehrenwald heraus. Die anderen Clubs konnten leistungsmäßig nicht mithalten. Im ersten direkten Duell – bereits am zweiten Spieltag – mit dem einzigen ernst zu nehmenden Rivalen konnte dies der TB Untertürkheim auch nicht. Mit einer 3:9-Auswärtsklatsche wurde die Platte verlassen. Fortan eilten die Neckarstädter aber von Sieg zu Sieg, wonach der Rückrundenstart bereits Endspielcharakter hatte. Im Rückspiel gegen Staig drehten sie den Spieß um, gewannen diesmal mit 9:6 und übernahmen aufgrund des besseren Spieleverhältnisses die Tabellenführung – und gaben diese nicht mehr ab. In der Endabrechnung hatte die Stammsechs mit 37 mehr gewonnenen Spielen die Nase vorn. Beteiligt waren Zolt Szabo (Einzelbilanz 17:5), Kiril Talavanov (12:15), Oljeg Basaric (19:6), Atilla Vajda (18:3), Robert Irimia (17:2) und Petar Dordevic (18:1). Nun heißt die Spielklasse Oberliga. Jene Liga, in der sich die Untertürkheimer über viele Jahre etabliert hatten, aber freiwillig zurückzogen, um in der Runde 2021/22 in der Verbandsoberliga zu starten. Grund damals: Die Sechsermannschaft wäre auseinandergerissen worden; in der Oberliga wurde auf vier Einzelspieler reduziert. „Das wollten wir nicht“, sagt Hunger. Nun steht der Verein aber vor dem gleichen Problem? Die Antwort: nein. Wegen schwächerer Leistungen habe man mit Talavanov nicht verlängert. Dementsprechend bleiben fünf Akteure, die „sicherlich über die lange Saison alle zum Einsatz kommen werden“. Und aus Sicht des Pressewartes das dieses Mal angestrebte Ziel exakt erfüllen werden: den Nichtabstieg.


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